1959 - Wiedereröffnung nach dem zweiten Weltkrieg

Im Zweiten Weltkrieg wurde das Schulgebäude 1944 schwer beschädigt. Der Wiederaufbau ließ lange auf sich warten...

 

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Das Goethe-Gymnasium an der Friedrich-Ebert-Anlage wurde am 18. Dezember 1959 feierlich eröffnet. Der Vier-Millionen-DM-Bau besaß 24 Klassenräume, eine große Aula für 750 Personen und eine Turnhalle. Der eigentliche Schulbereich wurde durch die geschlossene Fassade (Bild links) vom Lärm der verkehrsreichen Hauptstraße zur Frankfurter Messe gut abgeschirmt.

Mit dem Neubau der Schule wurde eine in der Nachkriegszeit gar nicht so unübliche Odyssee beendet. Fünfzehn lange Jahre waren die Schulklassen des vermutlich schon um 1520 gegründeten Gymnasiums nach seiner Zerstörung im zweiten Weltkrieg durch das Stadtschulamt auf teilweise über 20 verschiedene Standorte innerhalb des Stadtgebiets verteilt worden. Die Zeit der Improvisation und die Angst vor dem Auseinanderbrechen der traditionsreichen Schule war für das Goethe-Gymnasium erst mit dem neuen Gebäude endlich beendet.

 

 

Quelle:

http://www.aufbau-ffm.de/serie/Teil21/teil21.html